Metallproduktanalyse

Metallproduktanalyse

Metal Product Analysis


Metallproduktanalysen: Sichere und qualitativ hochwertige Produktion

Metallprodukte wie Manschettenknöpfe, Armbanduhren, Uhrenarmbänder, Verschlüsse, Schmuck, Brillen und Bekleidungsaccessoires, die in direkten Kontakt mit der Haut kommen, müssen im Rahmen der „Verordnung über die Einfuhrkontrolle von Verbraucherprodukten“ bestimmte Prüfverfahren durchlaufen. Metallanalysen werden in unseren Laboren, die an vielen Orten in der Türkei tätig sind, gemäß den gesetzlichen Vorschriften und Normen und mit TÜRKAK-Akkreditierung durchgeführt.

Screening-Tests zur Bestimmung der Nickelabgabe aus Legierungen und Beschichtungen bei Gegenständen, die in direkten und langfristigen Kontakt mit der Haut kommen Nickel kann bei Produkten, die in direkten und langanhaltenden Kontakt mit der Haut kommen (z. B. Uhren, Schmuck, Knöpfe, Reißverschlüsse), allergische Reaktionen auslösen. Screening-Tests gemäß der Norm EN 1811 bestimmen den Nickelabgabewert und bewerten die Konformität mit der REACH-Verordnung. TS 12090
Gesamtcadmiumbestimmung – Nassaufschlussverfahren Cadmium ist ein giftiges, krebserregendes Schwermetall und kann in vielen Metalllegierungen in Spuren vorkommen. Bei der Nassaufschlussmethode wird die Probe in einer sauren Umgebung aufgelöst und anschließend mit ICP-OES- oder AAS-Geräten analysiert. Insbesondere Schmuck, Knöpfe und Metallaccessoires unterliegen dieser Prüfung. EN 1122
EPA 3051A
Standardverfahren zur Bestimmung der Extrahierbarkeit von Cadmium (Cd) Die Analyse der Cadmium-Extrahierbarkeit bestimmt die Menge an Cd, die in Medien, die mit dem Produkt in Kontakt kommen (Schweiß, Speichel, Feuchtigkeit), freigesetzt werden kann. Diese Analyse, die mit simulierten Lösungen durchgeführt wird, wird insbesondere bei Kinderprodukten und Metallen, die mit der Haut in Kontakt kommen, angewendet. CPSC- CH-E 1004-11
ASTM F 963 Abschnitt 4.3.5.2 (2) C & 8.3.5.5 (3)
Standardarbeitsanweisung zur Bestimmung des Gesamtbleigehalts (Pb)

Blei ist ein giftiges Metall, das in einigen Metalllegierungen vorkommen kann. Die Gesamtbleibestimmung erfolgt durch Auflösen einer Probe, die von der gesamten Oberfläche des Produkts entnommen wurde, in einer Säurelösung. Die Messung wird mit ICP-OES- oder AAS-Geräten durchgeführt. Dieser Test gewährleistet die Einhaltung von Vorschriften wie CPSIA und REACH.

CPSC-CH-E1001.08
Bestimmung der Bleifreisetzung mit künstlicher Speichellösung

Dieser Test, der insbesondere bei Kinderprodukten und Schmuck von Bedeutung ist, misst die Bleifreisetzung bei Kontakt metallischer Oberflächen mit künstlichem Speichel. Er wird gemäß den Normen EN 71-3 und ISO 8124 durchgeführt. Ziel ist es, die Menge an toxischen Metallen zu bestimmen, der man über den Mund ausgesetzt ist.

EN 16711-3
Gesamtgehalt an Schwermetallen mittels Mikrowellenmethode

Die mikrowellenunterstützte Säureaufschlussmethode ermöglicht eine schnellere und effizientere Vorbereitung von Metallproben. Mit dieser Methode kann der Gesamtgehalt an Blei, Cadmium, Quecksilber und anderen Schwermetallen mit hoher Genauigkeit analysiert werden. Nach der Probenvorbereitung wird ICP-OES oder ICP-MS verwendet.

EPA 3050 A
EPA 3015 A
EPA 3051 A
EPA 3052
Metallische Beschläge – Korrosionsbeständigkeit

Metallische Accessoires (Knöpfe, Reißverschlüsse, Schnallen) müssen gegen Feuchtigkeit, Schweiß und Umwelteinflüsse beständig sein. Der ISO 9227-Salzsprühtest ermittelt, wie widerstandsfähig diese Accessoires gegen Korrosion sind. Dieser Test wird insbesondere bei Oberbekleidung zur Bewertung von Qualität und Haltbarkeit durchgeführt.

ISO 22775 – Methode 2
TS EN ISO 22775 – Methode 2
7471