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Die Wahl der Weizensorte ist wichtig für die Lebensmittel produktion. Je nach dem herzustellenden Produkt werden verschiedene Kriterien als Grundlage für die Herstellung von geeignetem Mehl und verschiedenen Rohstoffen herangezogen:
Hartweizen (Triticum durum): Er hat einen hohen Glutengehalt und härtere Körner. Er ist auch als Durumweizen bekannt. Er wird zur Herstellung von Pasta, Nudeln und einigen Brotsorten verwendet.
Brotweizen (Triticum aestivum L.): Durch seinen hohen Glutengehalt ermöglicht er das Aufgehen des Teigs und verleiht dem Brot die gewünschte Textur. Ideal für die Brotherstellung.
Weizen mit hohem Proteingehalt: Ein für die Brot- und Teigwarenherstellung geeigneter Proteingehalt, der ein gutes Glutennetzwerk bildet und die Elastizität sowie das Aufgehen des Teigs gewährleistet.
Weizen mit niedrigem Proteingehalt: Geeignet für eine weichere und knusprige Textur. Bevorzugt bei Kuchen, Keksen und Backwaren.
Der Feuchtigkeitsgehalt von Weizen ist ein wichtiger Parameter bei der Lagerung und beim Mahlprozess. Im Allgemeinen wird ein Feuchtigkeitsgehalt von etwa 13–14 % benötigt. Ein hoher Feuchtigkeitsgehalt führt zu Verderb und Schimmelbildung im Weizen.
Weizen ist ein wichtiges Getreide, vor allem aufgrund seiner Verwendung in der Mehlproduktion. Die Struktur von Weizen, der Wasser, Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Zellulose, Mineralstoffe, Enzyme und Vitamine enthält, variiert je nach Anbaugebiet.
Stärke: Der wichtigste Kohlenhydratbestandteil von Weizenkörnern, der als Energiequelle dient.
Zellulose und Hemicellulose: komplexe Kohlenhydrate, die in den Zellwänden von Weizen vorkommen. Sie sind als Ballaststoffe bekannt.
Gluten: Es handelt sich um einen Proteinkomplex, der in Verbindung mit Wasser für eine elastische Struktur sorgt. Er sorgt insbesondere bei der Brotherstellung dafür, dass der Teig aufgeht und elastisch wird. Der Glutengehalt ist bei Hartweizen höher als bei Weichweizen.
Sie dienen als Energiequelle und transportieren fettlösliche Vitamine. Sie machen etwa 1,5–2,5 % der Weizenkörner aus. Der Teil mit dem höchsten Fettgehalt ist der Keim.
Der Feuchtigkeitsgehalt, der sich auf die Lagerung und den Mahlprozess auswirkt, sollte im Allgemeinen zwischen 10 und 14 % liegen.
Der Aschegehalt im Weizen ist ein Parameter, der Aufschluss über den Mineralstoffgehalt gibt. Er ist ein wichtiger Qualitätsindikator bei der Bewertung von Mehl. Der Aschegehalt bezieht sich auf den Anteil anorganischer Substanzen (Mineralstoffe), der nach dem Verbrennen des Weizens zurückbleibt.
Das Vorhandensein der oben genannten Stoffe innerhalb der gewünschten Grenzwerte beeinflusst die Qualität des Weizens und des daraus herzustellenden Produkts. Gleichzeitig gehören Zellulose, Vitamine und Enzyme zu den weiteren chemischen Eigenschaften, die bei Weizen analysiert werden.
Als Nanolab Laboratories Group stehen wir Ihnen mit unserem erfahrenen und kompetenten Team für chemische Analysen von Weizen zur Verfügung.
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