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Verpackung ist ein Schutzmaterial, das Produkte vor äußeren Einflüssen schützt und den Transport erleichtert. Außerdem verlängert sie die Haltbarkeit des Produkts, indem sie dessen Frische und Sicherheit gewährleistet.
Verpackungen werden je nach Art des Kontakts mit dem Produkt in drei Arten unterteilt:
Was die Materialarten betrifft, so werden häufig Verpackungen aus Kunststoff, Glas, Metall, Papier/Karton und Verbundwerkstoffen verwendet.
Verpackungen sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch funktional. Eine ungeeignete Verpackung kann zu Produktverderb, chemischer Kontamination oder physischen Schäden führen. Daher wird die Verbrauchersicherheit durch die Prüfung der Haltbarkeit, Durchlässigkeit und Wechselwirkung der Verpackung mit Lebensmitteln gewährleistet. Verpackungstests sind eine gesetzliche Vorschrift, insbesondere in den Bereichen Lebensmittel, Pharmazie und Kosmetik.
Physikalische Prüfungen umfassen Parameter wie Haltbarkeit der Verpackung, Dichtheit, Durchstoßfestigkeit, Fallfestigkeit und Festigkeit.
Bewertet die Festigkeit, Dichtheit und strukturelle Integrität der Verpackung.
Durchstoßfestigkeitstest: Misst, wie widerstandsfähig die Verpackung ist, wenn sie scharfen oder spitzen Gegenständen ausgesetzt wird.
Dichtheitsprüfung: </Sie bestimmt, ob die Verpackung gegen Luft-, Wasser- oder Gaslecks resistent ist. Dies ist besonders wichtig für die Erhaltung der Frische von Lebensmitteln.
Falltest: Bewertet die Fähigkeit der Verpackung, das Produkt zu schützen, wenn es aus einer bestimmten Höhe herunterfällt.
Druckfestigkeit (Drucktest): Prüft, wie viel Belastung die Verpackung aushalten kann, wenn sie gestapelt oder Druck ausgesetzt wird.
Bruch-/Berstprüfung: Misst die Widerstandsfähigkeit gegen Innendruck in Glas- oder Druckbehältern für Getränke.
Zugprüfung: Ermittelt, wie viel Zugkraft das Verpackungsmaterial aushalten kann.
Chemische Tests dienen dem Nachweis schädlicher Substanzen, die von der Verpackung in das Produkt migrieren können. Bei Verpackungen mit Lebensmittelkontakt sind Migrationsprüfungen sind für die Toxikologie von entscheidender Bedeutung. Diese Prüfungen stellen fest, ob Oberflächen, die mit dem Produkt in Kontakt kommen, sicher sind.
Gesamtmigrationsprüfung: Misst die Gesamtmenge an Fremdstoffen, die von der Verpackung in das Produkt übergeht. Obligatorisch für Verpackungen mit Lebensmittelkontakt.
Spezifischer Migrationstest: Stellt fest, ob eine bestimmte chemische Substanz (z. B. BPA, Phthalate) von der Verpackung in das Produkt migriert ist.
pH- und Farbveränderungstest: Er zeigt, ob sich die chemische Struktur der Verpackung verändert, wenn sie mit dem Produkt in Kontakt kommt.
Schwermetallanalyse: Überprüft den Inhalt der Verpackung auf das Vorhandensein giftiger Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Arsen.
Lösungsmittelrückstandstest: Stellt fest, ob Lösungsmittel, die bei bedruckten Verpackungen verwendet wurden, auf der Produktoberfläche verbleiben.
Nanolab bietet mit seiner modernen Laborinfrastruktur und seinem Fachpersonal umfassende Lösungen im Bereich der Verpackungsprüfung. Dank der nach nationalen und internationalen Normen durchgeführten Prüfungen erfüllen Hersteller die gesetzlichen Vorschriften und gewinnen das Vertrauen der Verbraucher. Nanolab sichert die Produktqualität durch physikalische, mechanische und Migrationsprüfungen, insbesondere für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie.
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